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Über mich

Wie ich zur Fotografie gekommen bin, wie ich arbeite und was mir an einem Bild wichtig ist.

Patricia sitzt im Schneidersitz in ihrem hellen Studio

Wie alles anfing

Eine Kamera unterm Weihnachtsbaum

Angefangen hat alles mit einem Weihnachtsgeschenk. Mit der neuen Kamera habe ich fotografiert, was mir vor die Linse kam, ganz ohne Plan. Dabei habe ich gemerkt, wie viel Freude es mir macht, Momente festzuhalten, die sonst einfach vorbeigehen.

Daraus sind fast dreißig Jahre geworden. Seit einigen Jahren mache ich es hauptberuflich, mit eigenem Studio hier in Stadtlohn.

Patricia mit der Kamera am Auge
Schwarzweiß-Porträt von Patricia
Patricia mit Kamera, Schwarzweiß
Eine Umarmung, Schwarzweiß

Wie ich arbeite

Ihr müsst nicht posieren können

Vor einem Shooting sind fast alle ein bisschen nervös. Das ist ganz normal. Ich verstelle mich nicht, und ihr müsst es auch nicht.

Meistens gebe ich euch einfach etwas zu tun: ein Stück gehen, das Kind in die Luft heben, mit dem Hund spielen. Auf mich müsst ihr dabei gar nicht achten. So entstehen die Bilder, auf denen ihr euch wiedererkennt.

Wenn ihr eure Bilder bekommt, sollt ihr darin eine Geschichte erkennen: ein Stück aus eurem Leben.

Hochzeiten & Feste

Mittendrin, ohne im Weg zu sein

Den größten Teil meiner Zeit verbringe ich auf Hochzeiten und Feiern im ganzen Münsterland. Am liebsten sind mir die Momente, die niemand gestellt hat: ein Lachen, eine Umarmung, ein Gesichtsausdruck aus dem Augenblick heraus.

Bei großen Hochzeiten und Events arbeite ich mit einem eingespielten Team, damit keine Perspektive fehlt. Eure Ansprechpartnerin bleibe ich, von der ersten Nachricht bis zur fertigen Galerie.

Patricia auf einer Feier im Garten
Patricia verkleidet an Halloween
Patricia mit einem Hund in der Heide
Patricia im Studio

Im Studio und draußen

Kleine Menschen, Paare und Vierbeiner

In meinem Studio fotografiere ich Neugeborene, Familien und Portraits. Hier ist es warm und ruhig, und wir haben alle Zeit, die ein Baby braucht. Paare fotografiere ich am liebsten draußen, im späten Licht, irgendwo zwischen Feld und Wald.

Und dann sind da die Tiere. Sie können sich nicht verstellen, genauso wenig wie Kinder. Beide vergessen schnell, dass sie fotografiert werden, und sind einfach so, wie sie sind.

Wenn ich selbst nicht fotografiere, bin ich gern draußen, gehe im Wald spazieren und schaue mir Farben und Licht an. Am liebsten im Herbst.

Mädchen mit großem Hut tief ins Gesicht gezogen, Schwarzweiß

Ein Bild, das ich nicht vergesse

Ein Mädchen mit Hut, tief ins Gesicht gezogen, ganz ernst. Man sah nur den Mund und die halbe Wange. Und trotzdem war alles da.

Kennenlernen

Lust auf ein Shooting?

Schreib mir oder ruf kurz an, dann erzählst du mir, was du vorhast.